What does “being” actually mean?
- Anna Belightful

- Aug 26
- 5 min read
Updated: 6 days ago
“The Unbearable Lightness of Being” is the title of a book by Milan Kundera in which the author explores the concepts of lightness and heaviness. In life, lightness stands for freedom, independence, and spontaneity. Heaviness, on the other hand, brings obligations and responsibility and thereby also gives life meaning or a sense of purpose.
Kundera raises the question of which life – or rather, which way of BEING – is more worth living: one in which you are unbound, or one that gives you a sense of significance.
This question is very fascinating, especially when considering the Access Consciousness tools as well as the larger general question: What actually is this? BEING?
If we look at the German language, we see that we use the little word BEING rather casually. We are – meaning we are located – in a certain place, we are happy or sad – meaning we experience a feeling, we are German, Austrian, Swiss, tall or short, blonde or brown-haired. We therefore use the word to describe ourselves in many different ways.
An interesting comparison with other languages, such as Spanish, shows that in this language there is at least a distinction between a temporary state – estar – and a general description – ser. In German, you simply “are” everything, whether temporary or general.
The word BEING, which appears simple at first glance, reaches very far, as it turns out, and encompasses an incredible number of possible uses.
We use it almost continuously to describe things, beings, places, including ourselves. Here, however, is the crux: A description, definition, and identification is fundamentally a limitation.
Yet the word BEING has the potential to be so much more. For example, the BEING that Dr. Dain Heer speaks of when it comes to the energy of BEING or the Energetic Synthesis of Being.
This is a BEING that includes everything about us and in which we can feel our connection with everything, and can even BE. When I personally connect with it, tears roll down my cheeks because this energy is so all-encompassing, non-judgmental, and beautiful.
For me, it brings up the joy of life. The joy without reason, the enthusiasm, the tingling of every single molecule that is happy simply to exist and, in this existence, to interact with others who also simply ARE. Without reason, without meaning, and without limitation.
Putting this experience, this feeling, into words is actually a contradictory undertaking, because BEING is infinitely greater than the little crutches of definition that we call words. BEING is also something that we experience entirely individually – my attempt to describe BEING therefore reflects only my personal perspective on it.
And yet, I personally find it beautiful to exchange ideas about it, to be inspired, and in this way to explore BEING anew again and again.
Do you have to choose one side – lightness and freedom or heaviness and significance – as Kundera described it?
That is up to each individual. Filling your BEING with lightness while simultaneously integrating devotion and responsibility – or choosing something entirely different and perceiving the great fullness of your own undefined BEING – in the words of Access Consciousness, it is fundamentally just a choice.
And yet, the journey of discovery to get to know your individual BEING is, in any case, a courageous, adventurous, and enriching choice.
If you, too, want to learn to BE and to CHOOSE, feel free to contact me for a Discovery Call and we can look at all of this together!
What do you choose to BE?
Was heißt eigentlich „Sein“?
„Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“ ist ein Buchtitel von Milan Kundera, in dem der Autor die Konzepte von Leichtigkeit und Schwere erkundet. Dabei steht Leichtigkeit im Leben für Freiheit, Ungebundenheit und Spontanität. Die Schwere hingegen bringt Verpflichtungen, Verantwortung und verleiht dadurch dem Leben auch eine Bedeutung oder einen Sinn.
Kundera wirft die Frage auf, welches Leben – bzw SEIN –- wohl lebenswerter ist: eins, in dem man ungebunden ist, oder eins, das einem das Gefühl von Bedeutsamkeit gibt.
Diese Fragestellung ist sehr spannend, vor allem unter der Beachtung der Access ConsciousnessWerkzeuge sowie der allgemeinenm großen Frage: Was ist das eigentlich? Das SEIN?
Schauen wir uns die deutsche Sprache an, so sehen wir, dass wir das Wörtchen SEIN im recht leichtfertig verwenden. Wir sind –- also befinden uns –- an einem bestimmten Ort, wir sind glücklich oder traurig – empfinden also ein Gefühl, wir sind Deutsche, Österreicher, Schweizer, groß oder klein, blond oder braunhaarig. Wir benutzen das Wort also, um uns auf vielfältige Arten zu beschreiben.
Ein spannender Vergleich mit anderen Sprachen, wie dem Spanischen, zeigt, dass es in dieser Sprache zumindest den Unterschied zwischen einem temporärenm Zustand –- estar –- und einer allgemeinen Beschreibung –- ser –- gibt. Im Deutschen “ist” man gleich alles, ob temporär oder allgemein.
Das auf den ersten Blick simpel erscheinende Wort SEIN reicht, wie es sich zeigt, sehr weit und umfasst unglaublich viele Anwendungsmöglichkeiten.
Wir verwenden es fast ununterbrochen, um Dinge, Wesen, Orte, einschließlich uns selbst, zu beschreiben. Hier ist jedoch die Krux: Eine Beschreibung, Definition und Identifikation ist im Grunde eine Begrenzung.
Dabei hat das Wort SEIN das Potenzial, so viel mehr zu sein. Zum Beispiel, das SEIN, von dem Dr. Dain Heer spricht, wenn es um die Energie des SEINS oder die Energetische Synthese des Seins, geht.
Das ist ein SEIN, das alles von uns einschließt und bei dem wir die Verbundenheit mit allem spüren können, ja sogar SEIN können. Wenn ich mich persönlich damit verbinde, dann kullern Tränchen meine Wangen herunter, weil diese Energie so allumfassend, wertfrei und wunderschön ist.
Für mich bringt sie die Freude am Leben hoch. Die grundlose Freude, den Enthusiasmus, das Kribbeln jedes einzelnen Moleküls, das sich freut, einfach zu existieren und sich in dieser Existenz mit anderen auszutauschen, die auch einfach SIND. Ohne Begründung, ohne Bedeutung und ohne Begrenzung.
Diese Erfahrung, dieses Gefühl in Worte zu fassen, ist eigentlich ein widersprüchliches Unterfangen, denn SEIN ist unendlich viel größer als die kleinen Definitionens-Krücken, die wir Worte nennen. SEIN ist auch etwas, dwas wir ganz individuell erfahren –- mein Versuch, SEIN zu beschreiben, spiegelt daher nur meine persönliche Sichtweise darauf wider.
Und doch finde ich es persönlich schön, mich darüber auszutauschen und mich inspirieren zu lassen und das SEIN so immer wieder neu zu erkunden.
Muss man sich dabei für eine Seite – also die Leichtigkeit und Freiheit oder die Schwere und Bedeutsamkeit – entscheiden, so wie es Kundera beschrieben hat?
Das sei jedem Einzelnen überlassen. Dein SEIN mit Leichtigkeit zu füllen, gleichzeitig Hingabe und Verantwortung zu integrieren – oder etwas ganz anderes zu wählen und die große Fülle deines eigenen undefinierten SEINs wahrzunehmen, das ist mit den Worten von Access Consciousness im Grunde nur eine Wahl.
Und doch ist die Entdeckungsreise, sein individuelles SEIN kennenzulernen, in jedem Fall eine mutige, abenteuerlustige und bereichernde Wahl.
Wenn auch du lernen willst du zu SEIN und zu WÄHLEN, meld dich gern bei mir für einen Discovery Call und wir schauen uns das alles zusammen an!

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